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Genogramm

Genossenschaftliches Leben

Genossenschaften prägen das öffentliche Leben in ihren Heimatregionen. Sie organisieren Veranstaltungen für Mitglieder sowie Kundinnen und Kunden, sie unterstützen gemeinnützige Einrichtungen und sie setzen sich für genossenschaftliche Werte ein. „Profil“ veröffentlicht jeden Monat Kurzmeldungen der Unternehmen und ihrer Verbundpartner.

Neues Musikheim für die Blaskapelle

Mindestens 15.000 Euro sollten mithilfe der Crowdfunding-Plattform „Viele schaffen mehr“ der VR-Bank Erding für den Bau eines Musikheims, das die Blaskapelle Isen nutzen kann, gesammelt werden. Das angepeilte Projektziel wurde allerdings überschritten. Es kamen 20.352 Euro zusammen. „Mit den gesammelten Spenden sowie dem Zuschuss in Höhe von 3.000 Euro von der VR-Bank Erding ist es uns möglich, im Frühjahr mit dem Bau unseres Musikheims zu beginnen“, freute sich Bernhard Stangl, Vorstand der Blaskapelle Isen und Projektleiter des Crowdfunding Projekts „Boid dahoam“. Zum zweiten Mal hat die Blaskapelle Isen den Weg für ein Projekt mit „Viele schaffen mehr“ ebnen können. Die VR-Bank Erding stellt gemeinnützigen Vereinen und Institutionen in ihrem Geschäftsgebiet die Crowdfunding-Plattform kostenfrei zur Verfügung. Seit 2016 erreichten bereits 38 Projekte mehr als 472.500 Euro an gesammelten Unterstützungszahlungen. Zudem unterstützte die VR-Bank Erding alle erfolgreichen Projekte mit einem Co-Funding in Höhe von jeweils 20 Prozent.

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Nachhaltigkeit und regionales Engagement

Mit regelmäßigen Baumpflanzaktionen leistet die VR-Bank Main-Rhön einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz – so auch im Gemeindewald von Herbstadt. Gemeinsam mit Bürgermeister Georg Rath und Förster Florian Höhn machten sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firmenkunden-Abteilung der VR-Bank Main-Rhön ans Werk und pflanzten 500 Bäume. Der Gemeindewald Herbstadt ist größtenteils ein Mittelwald, der alle 25 Jahre durchforstet wird. In den vergangenen Jahren wurde der Bestand an Fichten stark vom Borkenkäfer geschädigt, sodass nun eine Umstellung auf einen stabileren Mischwald erfolgt. Die Neuanpflanzung umfasste verschiedene widerstandsfähige Baumarten wie Atlaszeder, Weißtanne, Walnuss, Schwarznuss, Zerreiche, Roteiche und Speierling. Diese Vielfalt trägt dazu bei, die Biodiversität zu fördern und den Wald für kommende Generationen resilienter gegenüber Extremwetterereignissen zu machen. Mit dieser Initiative setzt die VR-Bank Main-Rhön nicht nur ein Zeichen für den Umweltschutz, sondern engagiert sich aktiv für eine grüne und lebenswerte Zukunft in der Region.

Impulse für mentale Gesundheit

Der Auftakt der diesjährigen Landwirtschaftsforen der VR-Bank Mittelfranken Mitte fand in Windelsbach statt. Mit dem Ziel, den Dialog über mentale Gesundheit in der Landwirtschaft zu fördern, bot die Veranstaltung nicht nur wertvolle Informationen, sondern auch einen offenen Raum für den Austausch über persönliche Erfahrungen und Herausforderungen. Christoph Rothaupt, Landwirt, berichtete offen über die schwierigen Jahre, die er aufgrund von Depressionen und Burnout durchlebte. Eindrücklich schilderte er, wie er aus dieser Krise den Weg zurückfand und unterstrich die Dringlichkeit, mentale Erkrankungen wie Burnout und Depressionen nicht zu ignorieren. Im Anschluss an Rothaupts Vortrag ergriff Regina Eichinger-Schönberger von der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau das Wort. Sie appellierte an die Anwesenden, bei ersten Anzeichen von mentaler Belastung frühzeitig Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Die Veranstaltung hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig transparente Kommunikation ist – gerade in einem Bereich wie der Landwirtschaft.

Auftritt in New York

Der „World of Toys Pavillon“ der Spielwarenmesse hat sich auf der Toy Fair New York erneut als bedeutende Plattform für internationale Unternehmen bewährt. Vom 1. bis 4. März nutzten 13 Aussteller aus acht Ländern die Gelegenheit, ihre Produkte dem nordamerikanischen Fachpublikum zu präsentieren und wertvolle Geschäftskontakte zu knüpfen. Die Aussteller schätzten besonders die zentrale Lage des Gemeinschaftsstands im Jacob K. Javits Convention Center. „Wir erhielten hier eine großartige Sichtbarkeit und freuen uns darauf, nächstes Jahr wiederzukommen“, betonte Alain Briand von Madcow Entertainment. Auch die professionelle Organisation überzeugte. Die Teilnehmenden profitierten von einem Rundum-Sorglos-Paket mit Standbau, Marketingservices und persönlicher Unterstützung des Teams der Spielwarenmesse. „Das Standsystem und die Betreuung vor Ort waren top, unser Messeauftritt wurde erheblich erleichtert“, sagte Joachim Schäfer von der Schäfer Toy Company. Nach dem Auftritt in New York richtet sich der Blick auf die Tokyo Toy Show, die vom 28. bis 31. August stattfindet. Dort wird das bewährte „World of Toys“-Konzept erneut Unternehmen bei der Positionierung im japanischen Markt unterstützen. Interessierte können sich hier bis zum 25. April 2025 anmelden.

Einfluss der Politik auf die Genossenschaftsbanken

In Zeiten großer Herausforderungen ist der Austausch zwischen Politik und Finanzsektor wichtiger denn je. Das betonte Egon Gröller anlässlich des Antrittsbesuchs von GVB-Präsident Stefan Müller bei den Genossenschaftsbanken in den Landkreisen Deggendorf und Regen. Zu der Veranstaltung in Hengersberg waren neben Müller und den Vorständen sowie Aufsichtsräten der Raiffeisenbank Hengersberg-Schöllnach, Raiffeisenbank Deggendorf-Plattling-Sonnenwald, VR GenoBank DonauWald, der örtliche Bundestagsabgeordnete Thomas Erndl, der Deggendorfer Landrat Bernd Sibler, die stellvertretende Landrätin des Landkreises Freyung-Grafenau, Helga Weinberger, und der stellvertretende Verwaltungsratsvorsitzende der Sparkasse Deggendorf, Dr. Christian Moser, gekommen. Die Idee zu der Veranstaltung hatte Mathias Berger, Aufsichtsratsvorsitzender der Raiffeisenbank Hengersberg-Schöllnach. Die drei Institute verdeutlichten die Bedeutung der Genossenschaftsbanken in der Wirtschaftsregion, betonte Gröller. GVB-Präsident Müller thematisierte unter anderem die Auswirkungen politischer Vorhaben, etwa der Kapitalmarktunion oder der Kleinanlegerstrategie, auf das Geschäftsmodell der Genossenschaftsbanken. Außerdem plädierte er für den Erhalt der deutschen Institutssicherungen als Garant der Finanzstabilität. Dass die Banken die Unterstützung der Politik vor allem in den Bereichen Bürokratieabbau, Regulatorik und Planungssicherheit benötigen, machten die Teilnehmer in der abschließenden Diskussionsrunde deutlich.

Restaurierung der Kirchenfahne

Die Freiwillige Feuerwehr Wargolshausen hat sich neben den Hauptaufgaben „Retten, Löschen, Schützen“ auch der Pflege von Heimat, Kultur und Brauchtum verschrieben. Ihr aktuelles Vorhaben ist die Restauration des „Herz Mariens“, einer Fahne der Kirche in Wargolshausen. Da der Verein hierbei auf finanzielle Unterstützung angewiesen ist, unterstützte die VR-Bank Main-Rhön dieses Vorhaben mit einer Spende in Höhe von 1.000 Euro. Jürgen Döpfner, Vermögensberater der VR-Bank Main-Rhön, überreichte die Spende an Susanne Chevallier, Zweite Vorsitzende des Vereins der Freiwilligen Feuerwehr.

Stärkung des ehrenamtlichen Engagements

Große Freude bei den Rother Schloßhof-Spielen: Im Rahmen einer feierlichen Übergabe überreichte die VR-Bank Mittelfranken Mitte gemeinsam mit der Raiffeisen-Schulze-Delitzsch-Stiftung eine Spende in Höhe von 5.000 Euro an die Vertreterinnen und Vertreter des traditionsreichen Theatervereins. Die Rother Schlosshofspiele begeistern seit Jahrzehnten ihr Publikum mit Freilichtaufführungen im historischen Ambiente des Rother Schlosses. Hinter den Kulissen engagieren sich zahlreiche Ehrenamtliche – sei es auf der Bühne, bei der Technik oder in der Organisation. Die Spende wird für kommende Produktionen sowie notwendige technische Anschaffungen eingesetzt. Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank, betonte: „Die Rother Schloßhof-Spiele sind ein echtes Juwel unserer Region. Hier wird Kultur mit Leidenschaft gelebt – ehrenamtlich, generationenübergreifend und mitten in unserer Gemeinschaft. Dieses Engagement unterstützen wir als VR-Bank mit voller Überzeugung.“ Auch die Raiffeisen/Schulze-Delitzsch-Stiftung, die gezielt Projekte in den Bereichen Bildung, Kultur und Soziales fördert, sieht in der Unterstützung ein wichtiges Zeichen für den Erhalt lebendiger Kulturarbeit vor Ort. Regina Wenninger, Geschäftsführerin der Raiffeisen-Schulze-Delitzsch-Stiftung, zeigte sich erfreut über die Kooperation: „Es ist uns ein Anliegen, gemeinsam mit der VR-Bank Mittelfranken Mitte kulturelle Projekte zu fördern und einen Beitrag zum gesellschaftlichen Leben zu leisten.“

Ein Dankeschön an die Kinder

Die jährliche Aktion „Kindergärten schmücken Christbäume“ der VR-Bank Landsberg-Ammersee macht Klein und Groß glücklich: Die Kleinen, weil sie ihren Weihnachtsschmuck in der Öffentlichkeit bewundern können, und die Großen, weil sich an der Freude der Kinder und der Schönheit der Weihnachtsbäume erfreuen. In jede der 19 Filialen der VR-Bank Landsberg-Ammersee wurde ein Kindergarten zum Schmücken der Bäume eingeladen. Marktbereichsleiterin Renate Schäffler von der Dießener Geschäftsstelle nutzte die Gelegenheit, um die Kinder der Kindertagesstätte St. Gabriel im neuen Jahr nochmals zu besuchen. Mit dabei hatte sie einen symbolischen Spendenscheck, den sie an Kathrin Schamberger, Leiterin der Einrichtung, übergab.

Gesellschaftlicher Zusammenhalt in der Region

Die VR-Bank Main-Rhön hat 3.000 Euro an das Zentrum casa Vielfalt gespendet. Das Zentrum fühlt sich der Region verpflichtet. Beispielsweise leisten die Dienste des Caritasverbands für die Stadt und den Landkreis Schweinfurt schnelle und professionelle Beratung bei psychischen Krisen oder engagieren sich für die Integration von Neubürgern. Auch der Malteser Hospizdienst, die Kita St. Anton, die Caritas Frühförderstelle und die Julius-Kardinal-Döpfner Schule sind prominente Bestandteile des Angebots. Die Spende überreichte Frank Hefner, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Main-Rhön, an Frank Kupfer-Mauder, Geschäftsführer des Caritasverbands, und die Koordinationsleitung des Zentrums, Marion Hammer. Das Geld wird für Projekte und Veranstaltungen im Zentrum eingesetzt, in deren Mittelpunkt konkrete Unterstützung und die persönliche Begegnung zum Abbau von Vorurteilen stehen. Das Zentrum leistet dadurch einen wertvollen Beitrag zur Förderung der Solidarität und des gesellschaftlichen Zusammenhalts in der Region.

Basketball hautnah

Der MeinClub-Ausflug der VR-Bank Main-Rhön führte 50 junge Kundinnen und Kunden aus dem Geschäftsgebiet der VR-Bank Main-Rhön in die Brose Arena nach Bamberg. Bei einer Hallenführung erhielten die Teilnehmenden ausführliche Informationen rund um die Arena und den Basketballsport. Im Anschluss schauten sie sich das Basketball-Bundesligaspiel der Bamberg Baskets gegen die Skyliners Frankfurt an. Als zusätzliches Highlight lernten die Kinder und Jugendlichen den australisch-deutschen Profibasketballer Craig Moller kennen, machten Fotos und ergatterten Autogramme.

Unterstützung für soziale und sportliche Projekte

Mit einer Spende in Höhe von 10.000 Euro setzt die Raiffeisenbank Kreis Kelheim ein Zeichen für ihr regionales Engagement. Die Unterstützung kommt drei Institutionen zugute, die sich in besonderer Weise für das soziale und sportliche Leben in der Region einsetzen. Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenbank Kreis Kelheim, Christoph Schweiger, überreichte den symbolischen Spendenscheck an die Vertreter der Organisationen. Der TSV Bad Abbach freute sich über 5.000 Euro für die Förderung seiner wertvollen Vereinsarbeit. Der Hospizverein im Landkreis Kelheim erhielt 2.000 Euro für seine Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen. Eine weitere Spende in Höhe von 3.000 Euro ging an die Klinik-Clowns, die mit ihren Besuchen in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen ein Lächeln in die Gesichter von Patienten und Bewohnern zaubern. „Als regionale Genossenschaftsbank übernehmen wir Verantwortung für die Menschen in unserer Heimat. Wir möchten Initiativen unterstützen, die einen wertvollen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten – sei es im Sport, in der Gesundheitsförderung oder in der sozialen Begleitung. Es ist uns ein großes Anliegen, das ehrenamtliche Engagement und die gelebte Solidarität in der Region zu stärken“, betonte Schweiger bei der Spendenübergabe.

Junge Menschen für den Sport begeistern

Die VR-Bank Main-Rhön hat zusammen mit dem Verein Freak City Bamberg einen Basketballaktionstag in der Dreifachturnhalle in Mellrichstadt organisiert. Schülerinnen und Schüler der fünften Jahrgangsstufe der Ignaz-Reder-Realschule und des Martin-Pollich-Gymnasiums aus Mellrichstadt erlebten einen Vormittag voller Bewegung, Spaß und Basketballflair. „Es ist uns eine Herzensangelegenheit, uns für solche Projekte in der Region zu engagieren, um junge Menschen für Sport zu begeistern“, betonte Julia Müller, Regionalleiterin Retailvertrieb der VR-Bank Main-Rhön. Der Verein Freak City Bamberg, der Nachwuchsverein des Basketball-Bundesligisten Bamberg Baskets, engagiert sich jedes Jahr im Schul- und Breitensport und erreicht durch seine Aktionen rund 10.000 Kinder.

Mit neuem Wohnraum die Region fördern

Zwei Jahre Bauzeit, zwölf Wohnungen und ein Einfamilienhaus: Passend zum Bekenntnis zur Präsenz in der Fläche schafft die VR-Bank Landsberg-Ammersee seit vielen Jahren Wohnraum im gesamten Landkreis. So sind auch in Schwabhausen die ersten zwölf Wohnungen sowie ein Einfamilienhaus auf dem Gelände des ehemaligen „Arzthauses“ an der Dorfstraße entstanden – direkt gegenüber der Schwabhauser Filiale der Bank. Mit der auf dem Dach installierten PV-Anlage wird durch die VR-Bank erneuerbare Energie erzeugt. Die Fahrzeuge der Mieter finden in der Tiefgarage Platz. Das gesamte Areal ist zeitgemäß barrierefrei und familienfreundlich – auch an einen Kinderspielplatz haben die Planer gedacht. Dass dieser Wohnraum dringend vor Ort gebraucht wird, ist an den Mietern erkennbar: „Den überwiegenden Teil der Wohnungen konnten wir tatsächlich an junge Menschen aus Schwabhausen vermieten“, sagte Stefan Jörg, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Landsberg-Ammersee. Und ein weiteres Projekt ist bereits in Planung: Auf dem Gelände direkt neben der bestehenden Filiale haben die Vorbereitungen für weitere Mehrfamilienhäuser begonnen. Dass die VR-Bank Übung hat, Wohnraum vor Ort zu schaffen, lässt sich an den Zahlen ablesen: Nahezu 150 Objekte im gesamten Landkreis Landsberg umfasst das Immobilienportfolio in der Region.  „Die Förderung der Mitglieder und der Menschen in der Region ist der Grundgedanke einer Genossenschaft“, sagte Jörg. „Mit der Schaffung von Wohnraum fördern wir die Region“, ergänzte sein Kollege Martin Egger.

Molkerei setzt auf Verlässlichkeit

Mit großer Resonanz starteten auch in diesem Jahr die traditionellen Kranzl der Genossenschaftsmolkerei Berchtesgadener Land. Bei vier Veranstaltungen trafen sich im Februar Landwirtinnen aus dem gesamten Milcheinzugsgebiet in Lenggries, Bergen, Teisendorf und Kirchberg bei Mattighofen in Osterreich, um sich auszutauschen, zu informieren und neue Impulse für die gemeinsame Zukunft zu erhalten. Vorstandsvorsitzender Andreas Argstatter beleuchtete die Herausforderungen des Marktes. Die Leiterin Landwirtschaft, Iris Beckert, zeigte auf, dass die 1.600 Höfe auf einem sehr guten nachhaltigen Weg sind. Markenbotschafterinnen stellten in einer Podiumsdiskussion ihre Erfahrungen mit Kindern auf dem Bauernhof vor. Geschäftsführer Bernhard Pointner ging auf die Erfolge in der Vermarktung ein. „Wir haben in den letzten Jahren viel erreicht — und wir bleiben ein verlässlicher Partner für unsere Bäuerinnen und Bauern, für unsere Mitarbeiter und für unsere Kunden”, fasste Pointner zusammen. Verbraucher greifen weiter verstärkt zu Sonderangeboten und Discountprodukten. In diesem schwierigen Marktumfeld Premiumprodukte im Hochpreissegment zu verkaufen sei nicht leicht, aber mit klugen Entscheidungen und dem klaren Fokus auf Resilienz sei dies der heimischen Molkerei im vergangenen Jahr wieder gelungen. „2025 sind wir gut ins Jahr gestartet”, sagte Pointner. Die Molkerei setzt weiterhin auf höchste Qualität und eine starke Markenidentität. „Unsere Marke steht für eine heile Welt. In Zeiten voller beängstigender Nachrichten sehnen sich die Menschen nach Verlässlichkeit und Tradition — und das verbinden sie mit unseren Produkten“, erklärte der Geschäftsführer weiter. 2025 könnte daher ein gutes Jahr für die Milchwirtschaft werden. Milch ist derzeit am Markt gesucht und es wird erwartet, dass die Milchpreise steigen. Diese positive Nachricht sorgte bei den Anwesenden für spürbaren Optimismus.

Menschliche Empathie und KI-basierte Effizienz

Isabell Welpe, führende Expertin im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI), betonte als Gastrednerin bei der VR-Bank Mittelfranken Mitte signifikante Veränderungen, die KI in traditionellen Branchen und im Arbeitsalltag bewirkt. Weiter erörterte die Professorin die weitreichenden Auswirkungen und Potenziale der KI – sowohl im beruflichen als auch im privaten Sektor. Welpe stellte klar, dass Anpassungsfähigkeit und Innovationsbereitschaft Schlüsselfaktoren für zukünftigen Erfolg sind. KI übertrifft menschliche Genauigkeit und Schnelligkeit, insbesondere in der Analyse und Verarbeitung von Sprache, was sie zu einem unverzichtbaren Werkzeug, zum Beispiel im Rechtssystem, macht. Weiter hob die Rednerin hervor, dass durch den Einsatz von ChatGPT und ähnlichen Technologien die Produktivität in Unternehmen um durchschnittlich 40 Prozent gesteigert werden konnte, mit Spitzenwerten von bis zu 300 Prozent. „KI wird nicht nur günstiger und besser; sie ist die bedeutendste technologische Revolution unserer Zeit, vergleichbar mit der Einführung der Elektrizität", sagte Welpe. Abschließend betont sie die Bedeutung menschlicher Interaktion: „Die Fähigkeit zur Kommunikation zwischen Menschen bleibt eine Stärke, die nicht künstlich reproduziert werden kann. Die Verbindung von menschlicher Empathie und KI-basierter Effizienz ist der Schlüssel zur Maximierung unseres Potenzials."

Finanzielle Unabhängigkeit

Im Rahmen einer Mitgliederveranstaltung der VR-Bank Mittelfranken Mitte in der Kulturfabrik Roth gab die Finanz-Podcasterin Janin Ullmann Einblicke in die Themen Finanzen, Geschlechterungleichheit und die Bedeutung finanzieller Bildung. Prägend für Ullmanns Haltung gegenüber Geld war ihre Kindheit im Plattenbau der ehemaligen DDR. Drei Leitsätze ihrer Mutter begleiteten sie durch ihr Leben: Wir müssen jeden Groschen dreimal umdrehen. Über Geld spricht man nicht. Und: Mach dich niemals von einem Mann abhängig. Ullmann betonte in ihrem Vortrag, dass finanzielle Unabhängigkeit für Frauen besonders wichtig sei. Ihr Appell: „Wir müssen mehr über Geld sprechen, um Transparenz zu schaffen.“ Vielen Frauen fehlt es an weiblichen Vorbildern und dem Wissen, wie man mit Investitionen umgeht. Nach wie vor sind Männer in der Finanzwelt überrepräsentiert, was bei vielen Frauen zu einem Gefühl der Fremdheit und Unsicherheit führt, wenn es um Finanzthemen geht. Ein weiterer wichtiger Punkt: Frauen arbeiten häufiger in Teilzeit, übernehmen einen größeren Anteil an Care-Arbeit und sind oftmals in schlechter bezahlten Berufen tätig. Diese Faktoren führen zu längeren beruflichen Pausen und wirken sich negativ auf die Rentenbeiträge aus. Trotz dieser Tatsachen zeigte Ullmann, dass Frauen an der Börse im Durchschnitt erfolgreichere Ergebnisse erzielen. Sie erzielen höhere Renditen, diversifizieren ihre Anlagen stärker und handeln häufig bedachter als ihre männlichen Pendants.

Die Region lebenswerter gestalten

Mit ihren Ideen für die Zukunft ihrer Region, ob es um Umweltschutz, Bildung oder Wirtschaft geht, können sich junge Menschen zwischen 18 und 29 Jahren beim Raiffeisen-Förderpreis bewerben. Wer gewinnt, kann seine Ideen realisieren – mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 10.000 Euro. Im Jahr 2022 wurde zum Beispiel ein Preisträger mit seiner Idee vom „Seegrastrockner für Deutschland“ ausgezeichnet. Mittlerweile hat er unter anderem auch die Auszeichnung als „Kultur- und Kreativpilot Deutschlands“ von der Bundesregierung erhalten. Er gab der Raiffeisen-Gesellschaft als Rückmeldung: „Ihr Preis hat uns den Anstoß gegeben.“ Die Details zum Raiffeisen-Förderpreis finden sich unter www.raiffeisen-foerderpreis.de. Die Jury-Sitzung findet am 14. August 2025 und die Preisverleihung am 17. September 2025 statt. Der diesjährige Raiffeisen-Förderpreis wird mit Unterstützung der „Stiftung des Förderkreises der Genossenschaftsmitglieder“ durchgeführt, die zudem einen Sonderpreis in Höhe von 2.500 Euro ausschreibt.

125.000 Euro an Vereine und Institutionen

Soziales Engagement in der Region ist zentrales Element in der Unternehmenskultur einer Genossenschaftsbank. Auch die VR-Bank Erding fördert jährlich Vereine und Institutionen in ihrem Geschäftsgebiet mit finanziellen Mitteln aus den Reinerträgen des VR Gewinnsparens. Im vergangenen Jahr 2024 vergab sie so über 125.000 Euro an gemeinnützige Projekte und Einrichtungen in der Region. So wurden unter anderem Theatervereine, Chöre, Schulen und diverse gemeinnützige Vorhaben mit Spenden unterstützt. Auch zahlreiche Sportvereine freuten sich über Zuwendungen. Besonderer Fokus lag wie in den Vorjahren auf dem Thema Nachhaltigkeit: So veranstaltete die VR-Bank Erding auch im Jahr 2024 wieder einen Kreativwettbewerb für Kindergärten. Unter dem Motto „Die Wertstoffbande – cleveres Recycling, smartes Upcycling“ beteiligten sich zahlreiche Kinderbetreuungseinrichtungen in der Region und gewannen Unterstützungsgelder für nachhaltige Projekte im Wert von 8.700 Euro. Außerdem gab’s letztes Jahr den ersten Nachhaltigkeitspreis für Vereine der VR-Bank Erding.  Auch hier vergab die Bank Spenden in Gesamthöhe von 7.500 Euro für die Umsetzung nachhaltiger Ideen. Zudem hat die VR-Bank Erding 2024 mehrere Crowdfunding-Projekte abgeschlossen und bezuschusst.

Wertvoller Einsatz für Kinder und Jugendliche

Gemeinsam Gutes tun und dabei sparen – das war das Ziel des RegioSparbriefs der VR Bank Starnberg-Herrsching-Landsberg vom 14. Oktober bis zum 30. Dezember 2024. Der RegioSparbrief ist ein nachhaltiges Anlageprodukt der VR Bank. Er bietet den Anlegern eine sichere Verzinsung und fördert gleichzeitig regionale Projekte. Für jede Anlagesumme von 1.000 Euro spendet die Bank 5 Euro, diesmal an drei Kinderhilfseinrichtungen in der Region. Dank der regen Beteiligung der Anlegerinnen und Anleger kamen insgesamt 12.150 Euro zusammen. Der Kinderschutzbund Kreisverband Starnberg, das Kinderheim St. Alban in Dießen am Ammersee sowie die südSee Kinder- und Jugendhilfe in Seeshaupt erhielten jeweils 4.050 Euro. Der Kinderschutzbund Kreisverband Starnberg setzt sich mit vielfältigen Angeboten für das Wohl von Kindern und Familien im Landkreis Starnberg ein. Das Kinderheim St. Alban in Dießen am Ammersee bietet stationäre Hilfe für Kinder und Jugendliche, die vorübergehend oder dauerhaft nicht in ihrem Elternhaus leben können. Die südSee Kinder- und Jugendhilfe in Seeshaupt betreut in ihren beiden Kinderheimen traumatisierte und benachteiligte Kinder sowie junge Erwachsene auf dem Weg in ein selbstständiges Leben. „Das Konzept des RegioSparbriefs zeigt, dass sich Rendite und soziales Engagement nicht ausschließen“, betonte Thomas Vogl, Vorstandsvorsitzender der VR Bank Starnberg-Herrsching-Landsberg.

Spielwarenmesse Podcast 2.0

Selina Vollrath und Marco Jahn von der Spielwarenmesse präsentieren künftig einmal im Monat in einem Podcast die wichtigsten Neuigkeiten aus der Spielwarenbranche. Ergänzt werden die kompakten News durch O-Töne von Branchenexperten. Thematisch wechselnde Sonderfolgen bieten darüber hinaus ausführliche Gespräche mit namhaften Gästen, die tiefere Einblicke in aktuelle Trends und Entwicklungen geben. In der ersten Episode im neuen Format blickt das Moderatorenteam zurück auf die 74. Spielwarenmesse. Außerdem sprechen die beiden über die Bedeutung von Spielen als Kulturgut und klären, was es mit dem „Summer of Superman“ auf sich hat. Begleitend dazu erscheint die erste Sonderfolge, die vor Live-Publikum auf der Spielwarenmesse aufgezeichnet wurde. Dabei spricht Moderator Marco Jahn mit Nachhaltigkeits-Expertin Sharon Keilthy über Herausforderungen und Lösungen rund um nachhaltiges Spielzeug. Der Spielwarenmesse Podcast erscheint am letzten Freitag im Monat und ist in der Mediathek auf der Webseite der Spielwarenmasse und auf den bekannten Streaming-Plattformen abrufbar.

Geld für Gardekostüme

Mit jeweils 1.000 Euro unterstützt die VR-Bank Main-Rhön den Faschingsverein Mainberger Schlossgeister und die Mellrichstädter Karnevalsgesellschaft. Letztere verfügt über vier Garden, ein Männerballett und die MKG-Damen, die regelmäßig mit Kostümen für ihre Schautänze ausgestattet werden müssen. Obwohl die über 100 Kostüme ausschließlich im Ehrenamt genäht werden, entstehen dennoch hohe Kosten für Stoffe und Zubehör. Auch die Mainberger Schlossgeister werden ihre Spende der VR-Bank Main-Rhön für die Anschaffung neuer Gardekostüme nutzen.

Online-Plattform rund um die Immobilie

Mit „Wohnen in Niederbayern“ haben die die Raiffeisenbanken Arnstorf, Deggendorf-Plattling-Sonnenwald, Goldener Steig - Dreisessel, Parkstetten und Straubing sowie die VR-Bank Rottal-Inn und die VR GenoBank DonauWald eine regionale Online-Plattform rund um die Immobilie ins Leben gerufen. Ziel von „Wohnen in Niederbayern“ ist, Banken im digitalen Raum noch stärker als Experten rund ums Bauen, Kaufen, Wohnen, Modernisieren zu präsentieren, um Kunden zu halten und neue Kunden zu gewinnen. Auf Einladung von Bezirkspräsident Albert Griebl trafen sich nun die sieben Gründerbanken von „Wohnen in Niederbayern“ zur Projektsitzung. Mit ihrem technischen Dienstleister Impleco blickten sie auf die ersten zwölf Monate ihrer Online-Plattform zurück und zogen ein insgesamt positives Fazit. „Wohnen in Niederbayern“ ist bundesweit das erste genossenschaftliche Gemeinschaftsprojekt dieser Art und hat schon jetzt Nachahmer in weiteren Teilen Deutschlands gefunden. Auch in Niederbayern stehen weitere interessierte Banken an der Schwelle, um das Angebot für sich zu nutzen und damit auch ihren Kunden zugänglich zu machen. Im zweiten Teil der Projektsitzung informierten sich die VR-Bank Passau, die VR-Bank Pocking-Vilshofen, die Raiffeisenbank Rattiszell-Konzell, die Raiffeisenbank Wegscheid, die VR-Bank Isar-Vils, die VR-Bank Landau-Mengkofen sowie die VR-Bank Landshut über „Wohnen in Niederbayern“. „Profil" hat vor knapp einem Jahr über das Projekt berichtet.

Finanzielle Unterstützung für Talentschmiede

Die sechs Volksbanken und Raiffeisenbanken in Passau und im Landkreis haben gemeinsam mit dem WSV-DJK Rastbüchl ein Crowdfunding-Projekt ins Leben gerufen. Ziel war es, die Skisprungschanzen Rastbüchl zu erhalten. Der Finanzierungszeitraum erstreckte sich vom 16. Dezember 2024 bis zum 16. März 2025. Ursprünglich war ein Spendenziel von 50.000 Euro angesetzt. Dank zahlreicher Maßnahmen konnte dieses jedoch nicht nur erreicht, sondern mit insgesamt 65.271 Euro sogar deutlich übertroffen werden. Dieser Betrag wurde von den Banken nochmals auf 66.000 Euro aufgerundet. Die sechs Institute unterstützten das Projekt insgesamt mit einem Betrag von 19.928 Euro, indem sie jede Spende bis 50 Euro verdoppelten. Darüber hinaus wurden auch bereits beim großen Gala-Abend im Dezember vergangenen Jahres zusätzlich 10.000 Euro von den Banken sowie 5.000 Euro vom VR-Gewinnsparverein Bayern an den Verein gespendet. Die Vizepräsidentin des Bayerischen Skiverbands und Vorstand des WSV-DJK Rastbüchl, Margit Uhrmann, zeigt sich gerührt: „Wir sind überwältigt von der Spendenbereitschaft. Das Ergebnis beweist, dass die Region hinter uns steht und den Erhalt der Schanzen will.“ Die steigenden Energiekosten und dringende Sanierungsmaßnahmen stellten den WSV-DJK Rastbüchl vor große finanzielle Herausforderungen.

Gemeinsam den Ernstfall üben

Die augenfälligste Aufgabe der Feuerwehr ist das Löschen von Bränden. Doch Floriansjünger können auch ausrücken, um Menschen aus Höhen oder Tiefen zu retten. Dazu fand eine Übung der Fachgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Piding auf dem Gelände der Molkerei Berchtesgadener Land statt. In der Molkerei Berchtesgadener Land stehen für die Lagerung der Rohmilch und deren Zwischenprodukte rund 150 zwischen zwei und 20 Meter hohe Tanks zur Verfügung. Sowohl beim Begehen der Tanks an den Außenleitern als auch im Innenraum können Mitarbeitende in Not geraten. Im ersten Teil der Übung bekamen die Teilnehmer Einblicke in die Ausrüstung und Rettungstechniken von den Höhenrettern. Dann stellte die zehnköpfige Fachgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Piding bei verschiedenen Szenarien ihr fachliches Können unter Beweis: Eine verletzte Person auf einem etwa zehn Meter hohen Podest musste sicher zu Boden gebracht werden, eine andere beim Aufstieg von einer Leiter verletzte Person wurde von dort aus gerettet und ein im leeren neun Meter hohen Tank befindlicher Verletzter wurde sicher geborgen. Fachausbilder Matthias Eisenschink bedankte sich für die Übungsmöglichkeit: „Besonderer Dank meinerseits gilt auch den Mitgliedern der Höhenrettungsgruppe der Molkerei und dem sehr guten Wissensaustausch zwischen Feuerwehr und Molkerei. Diese Kooperation zwischen den beiden Gruppen werden wir zukünftig weiter ausbauen und pflegen.”

Für wen sich Agri-PV-Anlagen lohnen

Für Wohnbau, Gewerbe, Straßen und erneuerbare Energien werden oft wertvolle landwirtschaftliche Flächen umgenutzt. Nicht nur der Bayerische Bauernverband (BBV) sieht das kritisch, spielt doch die Ernährungssicherheit vor dem Hintergrund der herausfordernden geopolitischen Lage eine immer größere Rolle. Ein Weg, um die Flächenkonkurrenz zwischen Energieerzeugung und Landwirtschaft in Einklang zu bringen, sind Agri-PV-Anlagen. Sie waren Thema des jüngsten VR-KundenForums agrar, zu dem die VR-Bank Landsberg-Ammersee und der Bayerische Bauernverband ins Dorfgemeinschaftshaus in Eresing eingeladen hatten. Stefan Jörg, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank, konnte außerdem einige Ehrengäste aus der Kommunalpolitik begrüßen. Das Thema „Agri-PV – wie, wo und für wen?“ aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet. Referenten waren Lukas Bayer, Teamleiter Projektentwicklung bei der in Landsberg ansässigen Lena Service, Walter Albrecht, Leiter Kommunalmanagement bei der Lechwerke AG (LEW), und Joachim Koch, Firmenkundenberater bei der VR-Bank Landsberg-Ammersee. Für die VR-Bank ist das Thema erneuerbare Energien ein Herzensanliegen, betreibt sie doch selbst auch mit der von ihr initiierten Energiegenossenschaft VR-BürgerEnergie mehrere PV- und Windkraftanlagen.

Meldung im „Genogramm“ veröffentlichen

Ihre Genossenschaft hat an die örtlichen Vereine gespendet, eine Kundenveranstaltung organisiert oder ein Gremienmitglied verabschiedet? „Profil – das bayerische Genossenschaftsblatt“ berichtet gerne. Sie können die Texte und Bilder per E-Mail an die Redaktion schicken: redaktion(at)profil.bayern.

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