Genogramm
Die bayerischen Genossenschaften werden von engagierten Menschen getragen. Dazu gehören unter anderem mehr als 50.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie mehr als 2,9 Millionen Mitglieder. Gemeinsam tragen sie wesentlich zum Erfolg ihrer Unternehmen bei. „Profil“ veröffentlicht jeden Monat Kurzmeldungen über Ehrungen, Jubiläen und Personalien.
Abschied von vier ordentlichen Verbandsratsmitgliedern: GVB-Präsident Stefan Müller (v. l.), Hermann Starnecker, Wolfgang Völkl, Martin Weber, Josef Frauenlob, GVB-Vorstand Alexander Leißl und der ehrenamtliche Verbandspräsident Gerhard Walther.
Viele für den Verband richtungweisende Entscheidungen hat der Verbandsrat des GVB in der nun ablaufenden Amtszeit getroffen. Aus Anlass der letzten Sitzung des höchsten GVB-Gremiums in dieser Mandatsperiode blickte der Verbandsratsvorsitzende Gerhard Walther auf die ereignisreichen vergangenen vier Jahre zurück. Mit neuen Vorstandsbesetzungen, Entscheidungen über die Bildungseinrichtungen, der Neuaufstellung des Verbands, der Erneuerung der Satzung, dem Projekt MiA 2027 und vielen anderen Themen hatte sich der Verbandsrat beschäftigt. Zum Ende dieser Periode werden vier ordentliche Mitglieder aus dem Gremium ausscheiden. Walther würdigte die bisherigen Verbandsräte Hermann Starnecker, Wolfgang Völkl, Josef Frauenlob und Martin Weber als starke Stimmen in der genossenschaftlichen Gruppe, deren Anliegen es stets gewesen sei, die Arbeit des Verbandsrats voranzubringen. Dabei hätte sie immer das Wohl des Verbands und der Genossenschaftsorganisation im Blick gehabt. Außerdem verabschiedete Walther die stellvertretenden Verbandsratsmitglieder Carsten Clemens, Claus Jäger, Richard Riedmaier, Christoph Schweiger und Hubert Dennenmoser. Allen Mitgliedern des Verbandsrats dankte Walther für deren Engagement, die konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit und das freundschaftliche Miteinander. Der neugewählte Verbandsrat tritt am 27. Mai 2025 zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen.
Abschied von vier ordentlichen Verbandsratsmitgliedern: GVB-Präsident Stefan Müller (v. l.), Hermann Starnecker, Wolfgang Völkl, Martin Weber, Josef Frauenlob, GVB-Vorstand Alexander Leißl und der ehrenamtliche Verbandspräsident Gerhard Walther.
Peter Stump (2. v. l.) wurde vom Vorstandsvorsitzenden der VR-Bank Main-Rhön Markus Merz (v. l.) sowie von Daniela Genders und Uwe Ziegler, ebenso VR-Bank Main-Rhön, in den Ruhestand verabschiedet.
Nach vielen Jahren der engen Zusammenarbeit mit der VR-Bank Main-Rhön wurde der langjährige Mitarbeiter Peter Stumpf in einer persönlichen Abschiedsfeier gebührend geehrt. Dabei sprachen Markus Merz, Vorstandsvorsitzender, Uwe Ziegler, Bereichsleiter Retailvertrieb, und Daniela Genders, Personalentwicklung, Dankesworte an Peter Stumpf aus und übermittelten ihm die besten Wünsche für den neuen Lebensabschnitt. Peter Stumpf begann seine berufliche Laufbahn 1982 mit der Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Raiffeisenbank Fladungen. Im Anschluss daran wurde er in ein Angestelltenverhältnis übernommen und mit der Vertretung der Geschäftsstellenleitung betraut. Nach ein paar Jahren Selbstständigkeit außerhalb der Bank kehrte er 1993 als Kundenberater in die ehemalige Raiffeisenbank Hohenroth-Niederlauer zurück. Als Service- und Kundenberater war er in Bad Neustadt, Ostheim und Bischofsheim eingesetzt. 2018 wechselte er in den Bereich Geldservice, wo er bis zu seinem letzten Arbeitstag eingesetzt war. Peter Stumpf war viele Jahre Mitglied des Betriebsrats.
Peter Stump (2. v. l.) wurde vom Vorstandsvorsitzenden der VR-Bank Main-Rhön Markus Merz (v. l.) sowie von Daniela Genders und Uwe Ziegler, ebenso VR-Bank Main-Rhön, in den Ruhestand verabschiedet.
Vorstandsvorsitzender Markus Merz (l.) und Bereichsleiter Rico Spatschek (r.) verabschieden Herbert Zitzmann. Foto: Tamara Lewerkeken
Ebenso stand für Herbert Zitzmann nach 40 Jahren bei der VR-Bank Main-Rhön ein Abschied an. Vorstandsvorsitzender Markus Merz und Rico Spatschek, Bereichsleiter Immobilien Baufinanzierung, übermittelten ihre besten Wünsche für den neuen Lebensabschnitt. 1985 hatte Zitzmann in der damaligen Raiffeisenbank Werneck als Lagerarbeiter im Warengeschäft seine berufliche Laufbahn begonnen. Nach der Auflösung des Warengeschäfts im Jahr 1995 übernahm er Hausmeistertätigkeiten und Kurierfahrten in Werneck und Sennfeld und blieb der Abteilung Facility bis zu seinem letzten Arbeitstag treu.
Vorstandsvorsitzender Markus Merz (l.) und Bereichsleiter Rico Spatschek (r.) verabschieden Herbert Zitzmann. Foto: Tamara Lewerkeken
Feierstunde bei der VR-Bank Landsberg-Ammersee: Vorstand Martin Egger (v. l.), Jubilarin Astrid Hellmann, Vorstandsvorsitzender Stefan Jörg, Jubilarin Regina Zacherl und Vorstand Albert Rösch.
Einmal Fanmacher, immer Fanmacher: Zwei Mitarbeiterinnen der VR-Bank Landsberg-Ammersee haben zusammen die 45er-Jahresmarke geknackt. Regina Zacherl arbeitet seit 25 Jahren bei der VR-Bank Landsberg-Ammersee, Astrid Hellmann hat ihr zweites Jahrzehnt bei der VR-Bank vervollständigt. Mit einer kleinen Feierrunde, zu der Vorstandsvorsitzender Stefan Jörg und die Vorstände Martin Egger und Albert Rösch eingeladen hatten, wurden die Jubiläen der Mitarbeiterinnen gefeiert.
Feierstunde bei der VR-Bank Landsberg-Ammersee: Vorstand Martin Egger (v. l.), Jubilarin Astrid Hellmann, Vorstandsvorsitzender Stefan Jörg, Jubilarin Regina Zacherl und Vorstand Albert Rösch.
Der Jubilar und seine Gäste: Monsignore Johannes Hofmann, ehemaliger Bezirksrat Reinhard Eichiner, Anton Sandl, Wilma Geißler von der Seniorenunion Pförring, stellvertretender Landrat Bernhard Sammiller, Thomas Buchner, Vorstand Raiffeisenbank, Bürgermeister Dieter Müller und Konrad Kolbinger, stellvertretender Vorstandsvorsitzender Raiffeisenbank.
Anton Sandl, langjähriger Direktor der Raiffeisenbank Riedenburg-Lobsing, hat kürzlich seinen 90. Geburtstag gefeiert. Bereits 1957 nahm der junge Landwirt die Möglichkeit wahr, als Rechner die Raiffeisenkasse Lobsing zu übernehmen. In den folgenden Jahren investierte er viel Zeit und Energie, um nicht nur das Unternehmen aufzubauen, sondern sich auch kontinuierlich fachlich fortzubilden. Neben dem erfolgreichen Abschluss seiner Ausbildung zum Bankkaufmann legte er besonderen Wert auf die Qualifikation zur Ausbildung von Lehrlingen, was einen wesentlichen Bestandteil seiner beruflichen Laufbahn darstellte. Trotz der hohen beruflichen Belastungen war es Sandl stets ein Anliegen, sich ehrenamtlich zu engagieren. Er war Gemeinderat und Mitglied des Kreistags. Auch in der Feuerwehr, im Schützenverein und in zahlreichen weiteren gesellschaftlichen Organisationen übernahm er verantwortungsvolle Aufgaben. „Das außergewöhnliche Engagement von Anton Sandl in unserer Region ist beispielhaft. Er hat nicht nur in seiner Rolle bei der Raiffeisenbank Riedenburg-Lobsing große Verantwortung getragen, sondern sich auch in vielfältiger Weise für das Gemeinwohl eingesetzt“, betonte Konrad Kolbinger, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenbank Kreis Kelheim.
Der Jubilar und seine Gäste: Monsignore Johannes Hofmann, ehemaliger Bezirksrat Reinhard Eichiner, Anton Sandl, Wilma Geißler von der Seniorenunion Pförring, stellvertretender Landrat Bernhard Sammiller, Thomas Buchner, Vorstand Raiffeisenbank, Bürgermeister Dieter Müller und Konrad Kolbinger, stellvertretender Vorstandsvorsitzender Raiffeisenbank.
Anita Kehl (2. v. l.) wurde von Jochen Schön (v. l.), Olga König und Vorstandsmitglied Markus Feser verabschiedet. Foto: Tamara Lewerken
Für 47 gemeinsame Jahre bei der VR-Bank Main-Rhön und eine erfolgreiche Zusammenarbeit bedankten sich Markus Feser, Mitglied des Vorstands, Jochen Schön, Bereichsleiter Marktfolge Passiv, sowie Olga König, Abteilungsleiterin Qualitätssicherung, bei Anita Kehl. 1978 hatte Anita Kehl ihre Ausbildung bei der Raiffeisenbank Arnstein begonnen und wurde anschließend als Sekretärin im Kreditbüro übernommen. Zuletzt war sie als Sachbearbeiterin in der Marktfolge Wertpapier tätig. Bis zum Schluss zeichnete sie sich durch ihr hohes Fachwissen, ihre Verlässlichkeit und ihre Einsatzbereitschaft aus.
Anita Kehl (2. v. l.) wurde von Jochen Schön (v. l.), Olga König und Vorstandsmitglied Markus Feser verabschiedet. Foto: Tamara Lewerken
Vorstandssprecher Johann Schöpfel (r.) und Martin Richter (l.) gratulieren Florian Rohrmüller zur neuen Aufgabe als Pressesprecher.
In der Volksbank Raiffeisenbank Dachau hat Florian Rohrmüller zum 1. April die Aufgabe des Pressesprechers übernommen. Der 49-jährige Marketing- und Vertriebsreferent ist Nachfolger von Martin Richter, der nun als Leiter Vorstandsstab die Geschäftsleitung unterstützt. „Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe. Als zukünftiger Pressesprecher liegt mir viel daran, die Kommunikationsstrategie unserer Bank aktiv zu gestalten und weiterzuentwickeln. Dabei sollen unsere genossenschaftlichen Werte wie Kundennähe, Vertrauen und Regionalität sowohl intern als auch extern authentisch vermittelt werden“, sagte Rohrmüller. Rohrmüller kam Ende 2006, nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann und dem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der LMU München, zur VR Bank Dachau. Mit Fortbildungen, unter anderem zum zertifizierten Marketing-Leiter (ADG) und Social-Media-Manager (IHK), bringt er alle Voraussetzungen für die Öffentlichkeitsarbeit mit. Vorstandssprecher Johann Schöpfel freute sich, dass eine Schlüsselstelle wie diese aus den eigenen Reihen nachbesetzt werden konnte.
Vorstandssprecher Johann Schöpfel (r.) und Martin Richter (l.) gratulieren Florian Rohrmüller zur neuen Aufgabe als Pressesprecher.
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